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50 Dinge, die dein Leben verbessern – „Etwas spenden“

Heute gibbet wieder eins von 50 Dingen, die dein Leben verbessern.

Wie es dazu kam, um was für ne Liste es sich überhaupt handelt und wieso, weshalb, warum könnt ihr hier nachlesen.
Heute: Punkt Nr. 31 der Liste – Etwas spenden.

Die Ice Bucket Challenge hängt vielen schon zum Hals heraus. Mir auch. Und trotzdem hat sie ja zumindest eines sehr wohl bewirkt – man spricht darüber und man spricht über das Spenden bzw. auch darüber, an wen man spendet. (Wer die Challenge und das Spenden bisher nicht in einen Zusammenhang gebracht hat, den bitte ich sich nicht als Leser meines blogs zu outen…so viel Ignoranz könnte ich nicht vertragen)

Spannend, dass das auch auf meiner Liste steht. Weil ich aber auch denke, dass es noch viel, viel mehr Projekte, Vereine oder sonst etwas gibt, die Aufmerksamkeit von uns benötigen (und damit möchte ich keinesfalls die ALS Stiftung abwerten, die tun schließlich auch eine gute Sache) und das vielleicht in den letzten Wochen manchmal in den Hintergrund gerückt ist, wollte ich mich nicht dieser Challenge anschließen und bin auch froh, bisher nicht getagged worden zu sein.

Ich beschäftige mich eigentlich jedes Jahr damit, an wen oder was ich etwas spenden kann, denn auch, wenn ich selber viel besser mit meinem Geld haushalten könnte und am Ende des Monats nicht unbedingt viel Reichtum auf meinem Konto bleibt – es geht mir nicht schlecht und wahrscheinlich oft auch viel besser als vielen anderen Lebewesen auf der Welt. Und ich denke, dass ich damit nicht alleine bin.

Als Kind gefiel mir der Martinszug übrigens immer besonders gut. Die Geschichte von Sankt Martin erzählt ja, dass ein reitender Soldat (Martin) im roten Mantel auf einen armen, frierenden Mann trifft. Martin teilt daraufhin seinen Mantel und gibt eine Hälfte dem Bettler. Danach beschließt er,dass er lieber anderen Menschen helfen möchte als Soldat zu bleiben.
Dieses Mitgefühl fand ich schon als Kind toll und würde mir wünschen, dass wir nicht immer nur, wenn gerade eine Katastrophe geschieht oder es eine Ice Bucket Challenge gibt, an diejenigen denken, die unsere Hilfe benötigen können.

Und daher spende ich für meine Liste, sondern für andere.

Dieses Mal an die Alzheimer Forschung Initiative e.V. und an die Initiative „Dein Sternenkind“. Einmal, weil ich gerade live miterlebe, was es bedeutet, Angehörige zu haben, die Zeiten, Situationen und Menschen nicht mehr richtig einordnen können. Und dann die Initiative für Sternenkinder-Fotografen, weil ein ganzes Leben manchmal eine andere Zeit besitzt als wir uns wünschen und die Erinnerung manchmal das Einzige ist, was bleibt.

Lebensverbesserungsnote: Tu Gutes und dir wird auch Gutes widerfahren. So heißt es ja in einem Sprichwort. Und daher gebe ich diesem Punkt auch eine 1. Nicht nur, weil es mir ein gutes Gefühl gibt sondern, weil es eben hauptsächlich mal um andere als um einen selbst geh. 

By Vanessa, September 12, 2014
  • 2
2 Comments
  • Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter
    September 15, 2014

    Das ist ein schöner Punkt auf Deiner Liste. Viel zu wenig macht man im Alltag für fremde Menschen, die Hilfe bedürfen. Also: sehr gut gemacht!

  • buntgestreifthuepfig
    September 17, 2014

    Ein wirklich toller Punkt. Und wir kommen viel zu selten von selbst auf die Idee. Auch ich habe kürzlich gespendet, weil es mir durch die "Ice Bucket Challenge" einfiel. Ich war zwar zum Glück nicht nominiert (mein Mann aber, und er hat stattdessen gespendet – löblich), aber ich bin überhaupt erst wieder auf den Gedanken gekommen und habe dann für eine Kinderhospiz-Organisation in meiner Stadt gespendet. Es fühlt sich gut an und die paar Euro sollte jeder ab und zu mal übrig haben. Selbst wenn man eigentlich nicht viel Geld hat und jeden Euro zwei Mal umdreht – man kriegt tatsächlich etwas zurück, und wenn es "nur" ein gutes Gefühlt ist.

    Viele liebe Grüße
    Nele

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ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
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  • Mich selber aus Versehen mit Schnee bewerfen? Kann ich 😁 #happyvanessaday
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  • Du verrücktes Leben ❤ Da stehe ich nun, nicht in meinem Zimmer aber in einem, in dem ich gerade viel Zeit verbringe. In einer Wg, in einer völlig anderen Stadt als Krefeld. Hätte mir das jemand vor einem halben Jahr erzählt, hätte ich gesagt, dass sicherlich alles passiert aber nicht das. Zum Glück habe ich manchmal auch voll Unrecht😊 #happyvanessaday
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  • Selbstfürsorge ist so ein großes Wort und ändert sich ja auch in Abhängigkeit der eigenen Lebenssituation. Momentan besteht die bei mir am meisten aus Bett hüten, Tee trinken und Hustenbonbons lutschen. Wenn ich aber nicht gerade diese blöden Bazillen mit mir rumtrage, versuche ich im Alltag auch auf mich Acht zu geben, mein Verhalten zu reflektieren, mich auch zu hinterfragen und nicht alles für selbstverständlich zu halten❤Johanna/ @pinkepanki hat letzte Woche angefangen, sich 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, ein bisschen Selbstfindung/ und -Fürsorge im ihren Alltag einzubinden und zu schauen, wer sie neben ihrer Rolle als Mutter noch ist. Ich finde das so großartig und spannend, dass ich gerne mitmache. Auf dem Blog findet ihr daher jetzt die ersten 40 Fragen der ganzen 1000 und meine Antworten dazu! Und ich gebe zu, dass ich Johanna bisher bei Insta noch nicht gefolgt bin 🙈 #clearyourmind #selflove #1000fragenandichselbst

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